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mein Name ist Darina Berkova (geborene Dobrovodska). Ich wurde am 26.07.1968 in Pressburg geboren.j2_200.jpg (3841 bytes)

Mein Studium absolvierte ich an der Kunstakademie in Pressburg. Nach dem erfolgreichen Abschluß des Studiums habe ich eine weitere zweijährige Weiterbildung an der gleichen Kunstakademie besucht. Meine erste Ausstellung fand im Dezember 1996 im Hotel Danube in Pressburg statt. Meine Ausstellung beinhaltete 29 Bilder mit den verschiedensten Thematiken. Die Bilder, die ich in dieser Ausstellung präsentierte, entstanden in einem Zeitraum von 11 Jahren, von 1986 bis zum Jahre 1997.

In meinen Bildern spiegeln sich verschiedenste Zeichentechniken wieder. So sind die meisten Bilder im Stile des kombinierten Pastells (trocken-fett) gemalt, andere wiederum mit dem Bleistift oder im Stille des fetten Pastells. Diese Techniken bevorzuge ich besonders wegen der breiten Ausdrucksmöglichkeiten. Es ist somit möglich mit dieser Technik die volle Feinheit und die volle Durchsichtigkeit bis zur satten Farbenpracht und der Dynamik auszudrücken.

In meinen Bildern befasse ich mich mit den verschiedensten Themen. So ist beispielsweise ein Thema, daß der Ehre der Frau, die für mich das Symbol der Kraft, der Feinheit, der Verletzlichkeit und der Harmonie ist. Manchmal ist das auch der Ausdruck von mir selbst und spiegelt meine Gefühle wieder. Oft mahle ich einen Baum, als das Symbol der Kraft. Er wächst, entwickelt sich, sammelt die Erfahrungen, wird vom Wind, vom Regen, vom Frost gebeugt und dabei setzt er still und unbeeindruckt von den äußeren Einflussen seinen Wachsen fort.

Ich bewundere die Philosophie der alten Griechen, ihre Bemuhungen um die Schaffung der Harmonie zwischen der Seele und dem Geist (das Diptychon  Hommage a Griechenland ). Auch stelle ich durch die Symbole in meinen Bildern eine Menge von verschiedenen Fragen, wie zum Beispiel: „die Treppe, wohin schreiten wir"?

Später habe ich die Bilder „Die Pilgerin" und das Triptichon „das Gebet - die gotischen Kathedralen" gemalt. Das Bild „Und trittst du in eine Kathedrale nicht ein, wenn die Kathedrale nicht in dir ist" entstand spontan nach dem Durchlesen des Buches „der Prophet" vom Chalil Gibran. Die letzten fünf Bilder sind mehr poetisch, als philosophisch bestimmt. Es sind die Bilder „Die vier Jahreszeiten", „Der Fluß", und „Die Musik".

Ich bin überzeugt, daß die Menschen unbewußt durch die Wörter, die Bilder oder durch die Musik (das Bild „Der Frühling") die Wege zueinander suchen und tauchen in die Symbole, die Farben, die Strukturen meiner Bilder ein und ich hoffe, daß sie sich ein bißchen Wärme aus denen in Ihr Inneres übertragen können.

Bratislava 4.12.97